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Sascha

Jul 292014
 

Gute Nachrichten für alle europäischen Elder-Scrolls-Spieler: Der Megaserver kommt endlich nach Frankfurt. Und zwar morgen. Einer der Hauptkritikpunkte an Elder-Scrolls-Online war immer, dass sich der ESO-Server immer noch in den USA befand. Viele Spieler sahen darin den Grund dafür, dass es vor allem im PvP häufig zu Verzögerungen beim aktivieren von Fähigkeiten bzw. beim Ausführen von Aktionen kam. Vor allem im Nahkampf, wo schnelles reagieren erforderlich ist, führte dies zu Frustrationen.

Ob sich die Probleme durch den Serverumzug in Luft auflösen, wird sich bald zeigen. Sicher kann man das jetzt noch nicht sagen. Ich denke auch, dass es etwas Zeit braucht bis der Server in Frankfurt richtig rund läuft.

Der Serverumzug wird morgen (Mittwoch) voraussichtlich von 14.00 bis 23.00 durchgeführt. Das heißt: Morgen ist wahrscheinlich nichts mit „nach dem Feierabend zocken“. Aber für einen Megaserver in Europa nehmen wir das ja gerne in Kauf:-).

Jul 272014
 

Wenn man sich gewisse Posts in Foren oder Kommentare zu Elder-Scrolls-News anschaut, bekommt man den Eindruck, dass ZeniMax wirklich alles falsch gemacht hat, was man falsch machen kann: Veteranencontent, schlechtes PvP, vor allem zu großes PvP-Gebiet, nur fünf + eine Fähigkeit, spartanisches Interface, das zu freie Handwerkssystem und, und, und, und, und….

Es gibt kaum einen Bereich in Elder-Scroll-Online, der noch nicht kritisiert wurde. Nur über die Musik habe ich noch nichts Negatives gelesen. Nun, ist es nicht so, dass Kritik nicht grundsätzlich gerechtfertigt wäre. Viele Hinweise auf Fehler und Probleme im Spiel sind durchaus wichtig. Vor allem wenn sie von aktiven Elder-Scrolls-Spielern kommt, die das Spiel lieben und auch gerne spielen.

Wofür ich allerdings kein Verständnis habe, ist Kritik von Leuten, die sich schon darin geoutet haben, dass sie das Spiel gar nicht mehr spielen oder dass sie beschlossen haben, ihren Account auslaufen zu lassen.

Liebe Kritiker und Verbesserungsvorschläger,
Wenn ihr das Spiel nicht mögt, dann lasst es einfach. Ich hab ja auch schon Spiele gekauft, die ich dann nicht so toll fand. Ich hab dann halt aufgehört und hab was anderes gespielt. Aber ich spam doch nicht bei jeder Gelegenheit Foren (vor allem Fanforen) und Kommentare damit voll, was ich an dem Spiel alles Scheiße finde und erkläre Fans des Spiels für blöd, weil diese ja nur alles durch die rosarote Brille sehen. Ich bewundere zwar euer Engagement, das ihr hierfür aufbringt, frage mich aber auch woher ihr die Zeit hierfür nehmt. Ich meine, habt ihr kein supertolles MMO, mit dem ihr eure Freizeit verbringt. Viele von euch schwärmen doch so von Wildstar. Dann spielt es und lasst uns in Ruhe. Wenn es wirklich so toll (für euch) wäre, würdet ihr eure Zeit damit verbringen und nicht damit mit ESO-Fans diskutieren.

Oh, ich höre schon die Gegenantwort: Warum verbringen wir Fans unsere Zeit nicht mit Elder-Scrolls-Online, sondern opfern unsere Zeit um das Spiel vor euch zu verteidigen.

Ganz einfach.Wir weigern uns euch das Feld zu überlassen. Eure Hasstiraden schaden dem Spiel und damit auch uns Fans. Leute, die sich für ESO interessieren werden durch die von EUCH verbreitete Negativstimmung davon abgehalten das Spiel zu kaufen. Wenn neue Abonnementen ausbleiben und Zeni Max dadurch weniger Geld verdient schadet das allen aktiven Spieler, da auch weniger Geld zur Verfügung steht, das Spiel zu verbessern. Darüber hinaus übt IHR massiven Druck auf ZeniMax aus, was dazu führt gewisse Dinge schnell zu änderen zu wollen, weil das Unternehmen um seine Abonnenten fürchtet, zu denen ihr ja sowieso nicht mehr gehört. Dies führt dann zu weiteren Fehlern in den Patches. Und dann bähbäht ihr natürlich erneut darüber, dass ZeniMax nichts auf die Reihe bekommt. Das gewisse Fehler aufgrund dem VON EUCH erzeugten Druck eingeschlichen haben kommt euch natürlich nicht in den Sinn.

Das ist Blödsinn? Was? Kritiker sollen schuld an gewissen Verschlimmbesserungen sein? Das streitet ihr natürlich ab. Ja, dann schaut euch doch mal die Veränderungen in den einzelnen Patchnachrichten an. Das ist absoluter Wahnsinn, was ZeniMax in jedem einzelnen Patch verändert. ZeniMax versucht es momentan jedem Recht zu machen. Und durch den Druck den IHR erzeugt, wird das verdammt schwer. Klar, dass es so zu weiteren Fehlern kommt. Aber das ist euch ja recht und regelrecht Wasser auf euren Mühlen.
Des Weiteren bekommt ZeniMax den Eindruck, dass EURE Forderungen dem Willen der Allgemeinheit entsprechen. Das stimmt nicht. Zahlreiche Spieler lieben das Spiel, weil es so ist wie es ist. Da könnt ihr Spielerschwund oder Free2Play prophezeien wie ihr wollt.

Ach ja, die Free2Play-Prophezeiungen… wirklich clever von euch. Sozusagen als Self-Fullfilling-Prophecy. Es ist ja nicht nur so, dass potentielle Käufer des Spiels den Eindruck bekommen, dass es Scheiße ist, viele sagen sich: Wenn es sowieso klar ist, dass ESO in ein paar Wochen kostenlos spielbar ist, warum soll ich dann jetzt Geld ausgeben?
Dadurch fehlen mit der Zeit zahlende Abonnementen, wodurch dann tatsächlich Geld für die Weiterentwicklung fehlt. Mangelnde Weiterentwicklung führt wiederum zum Verlust von Abonennten. Das Ergebniss ist: ZeniMax ist tatsächlich gezwungen das Spiel F2P anzubieten. Und dann proletet ihr durch die Foren, dass ihr es schon immer gesagt habt und  natürlich hattet ihr wieder recht. Funktionierte schon bei zahlreichen MMO auf diese Weise. Das IHR Free2Play-Prophezeier die Schuld daran tragt, registriert ihr natürlich nicht. Aber das ist euch eh egal.

Natürlich kann man das eine oder andere An Elder Scrolls Online kritisieren. Ich unterscheide aber zwischen zwei Arten von Kritik:

  1. Kritik von Leuten die ESO mögen und auch spielen:
    Das ESO derzeit nicht perfekt ist wird wohl auch der härteste Fanboy nicht bestreiten. Es gibt immer etwas was besser sein könnte (Server in Europa) oder auch Dinge wie z.B. Housing, die man sich noch im Spiel wünscht. Konstruktive Kritik ist wichtig und notwendig.
    .
  2. Kritik von Leuten die das Spiel nicht oder nicht mehr spielen oder schon entschieden haben ihren Account auslaufen zu lassen:
    Die Kritik von Leuten, die das Spiel nicht mögen bezieht sich häufig auf die grundlegende Spielmechanik wie zum Beispiel das Kampfsystem, Größe des PvP-Gebiets, Interface, Veteranensystem….
    Wenn ich bei einem Spiel die grundlegenden Spielmechaniken nicht mag, dann Spiele ich halt was anderes. Leider gibt es zahlreiche Leute, die, nachdem sie das Spiel nicht mehr spielen, immer und immer und immer wieder ihren Unmut über ESO in Foren und Kommentaren kundtun müssen. Natürlich unter dem Deckmanten der konstruktiven Kritik, die man ja wohl noch äußern dürfe.
    Warum ihr das macht, kann keiner wirklich nachvollziehen. Braucht ihr Bestätigung von anderen. Wollt ihr euch an dem Spiel dafür rächen, weil ihr Geld dafür ausgegeben habt? Oder seid ihr einfach nur Trolle, die anderen den Spaß an ESO nicht gönnen. Oder wollt ihr ZeniMax zu grundlegenden Änderungen zwingen, um zufriedene Spielern zu ärgern? Keiner weiß es wirklich. Das ihr „etwas Positives“ erreichen wollt glaubt euch eh niemand. Genausowenig, dass ihr wiederkommt, wenn´s „besser geworden“ ist.

Gerade im MMO-Bereich ist es wohl Standard, dass jedes neue Spiel erst mal niedergemacht wird. Es würde mich nicht wundern, wenn es immer die selben Leute sind, die erst ein Spiel antesten, um es anschließen zu zerreißen. Besser ist die MMO-Szene durch die Dauernörgler bestimmt nicht geworden.

Jul 232014
 

Die Kaiserstadt im PvP-Gebiet Cyrodiil war bisher nicht zugänglich, weil böse Daedras den Weg versperrten. Dies wird bald Geschichte sein, denn über die Kanalisation wird man bald die Kaiserstadt betreten können. Die Kaiserstadt besteht aus mehreren Vierteln, die von einer Fraktion eingenommen werden können. Welche Fraktion die Kaiserstadt betreten kann, hängt den Machtverhältnissen in Cyrodiil ab.

In der Kaiserstadt gibt es starke Monster, jede Menge Quests und starke Belohnungen.

Ich finde, dass durch diese und andere Änderungen das Spiel immer interessanter wird. ZeniMax tut viel dafür, dass Elder Scrolls Online immer abwechslungsreicher wird. Ich finde das Spiel jetzt schon gut. Ich bin aber überzeugt, das ESO sich bald zu einem absolut hervorragenden Spiel entwickelt. Das können die Kritiker und die Verbesserungsratschläger meckern wie si wollen.

 

 Posted by at 9:12 pm
Jul 222014
 

Bisher konnte man in den Städten alles mitnehmen, was nicht niet-und-nagelfest ist. NPC sind bisher unangreifbar. Dies soll sich nun ändern.

Schon seit einiger Zeit kündigt ZeniMax an ein Justice-System in ESO einzuführen. So wird es bald möglich sein NPC zu bestehlen oder zu töten. Wer dabei erwischt wird kriegt es (wie wir es aus den anderen Elder-Scrolls-Teilen kennnen) mit den Wachen zu tun, und es wird ein Kopfgeld ausgesetzt. Im Grund ist das nichts Neues.

Neu ist es jedoch, dass sich in ESO Spieler den Wachen anschließen können um den Übeltäter zur Strecke zu bringen, und das Kopfgeld zu kassieren. Das bedeutet, dass sich Spieler auch in den PvE-Gebieten bekämpfen werden. Sozusagen ein bisschen Open-PvP. Andere Spieler werden jedoch wie bisher unangreifbar sein, so dass man sich um Ganker keine Sorgen zu machen braucht. Nur Banditen und Kopfgeldjäger werden sich angreifen können. Die anderen dürfen zuschauen:-).

Durch das „Open-PvP“ könnte mehr Leben in das Spiel kommen. Ich hoffe, dass sich das Justice-System zu einem interessanten und spannenden „Katz-und-Maus-Spiel“ entwickelt. Das würde das PvE deutlich aufwerten, da man nun auch im PvE Gebiet nirgends wirklich sicher ist und nichts vorhersehbar ist, wenn man gesucht wird oder gerade hinter jemandem her ist. Reine PvE´ler dürfen weiter ungestört questen. Ich freue mich auf jeden Fall auf diese Neuerung. Wer braucht da schon Hunde.

Ach ja. Für das Ganze gibt es auch ein Video (auf englisch):

Jul 162014
 

Am 11. Juni kündigte Kai Schober an am Versorgersystem gravierende Änderungen vorzunehmen.
Der Versorger ist ein Handwerksberuf in Elder Scrolls Online mit dem man Speisen und Tränke herstellen kann, die ein bestimmte Attribut (Magicka, Leben und/oder Ausdauer) verbessern. Speisen erhöhen den absoluten Wert des jeweiligen Attributs, Tränke erhöhen dessen jeweilige Regeneration.

So, nun zu den Änderungen:

Die Anzahl der verschiedenen Zutaten sollen um etwa 50% reduziert werden. Dadurch soll erreicht werden, dass die Zutaten nicht mehr das Inventar bzw. Bankfach vollstopfen. Aufgrund dessen müssen die Rezepte komplett umgestellt bzw. erneuert werden. Nicht mehr verwendbare Zutaten werden als „verdorben“ gekennzeichnet und können verkauft werden. Dabei sollen die Speise- bzw. Tränkearten nun eindeutig den zu steigernden Attributen zuordenbar werden:

  • Kochen: Fleisch = Leben, Früchte = Magicka, Gemüse = Ausdauer
  • Brauen: Alkohol = Leben, Tee = Magicka, Elixiere = Ausdauer

Des Weiteren wird es möglich sein Rezepte zu kombinieren, um mehrere Attribute zu steigern. Diese Nahrungsmittel werden die jeweiligen Attribute nicht so stark steigern, wie eine Speise/ein Trank, die nur ein Attribut steigern bzw. dessen Regeneration. (War schon bisher so.)

Es wird künftig auch möglich sein ein regenerationssteigerndes Getränk und eine attributserhöhende Speise zeitgleich einzunehmen.

Meine Meinung:

Die künftigen Veränderungen fallen bei mir unter die Kategorie: Sind Ok, kann man machen, aber nicht unbedingt notwendig.

Ich war im Großen und Ganzem mit dem bisherigem System zufrieden. Sicherlich: Es war schon ein bisschen nervig, ständig sein Inventar mit Versorgerzutaten vollgestopft zu haben. Daher schaffen weniger Zutaten deutlich Platz in den Inventaren und Bankfächern der Versorger.
Ich hoffe natürlich, dass die Rezepte, die man bereits gelernt hat nicht einfach gestrichen werden, sondern in angemessener Weise (durch die neuen Rezepte) ersetzt werden. So etwas in der Richtung wurde von Kai Schober  auch angedeutet. Ich hoffe nur, dass die Versorger nicht nach dem Update ohne Rezepte dastehen. Für die verschiedenen (arkanen) Rezepte habe ich viel Geld im Gildenshop ausgegeben. Und nicht nur ich. Aber ich denke, da wird ZeniMax sich was einfallen lassen.
Dass man künftig eine Speise und ein Getränk gleichzeitig einnehmen kann, ist natürlich praktisch und könnte den Wert des Berufs des Versorgers steigern. Meiner Meinung nach hat der Beruf des Verzauberers durch die dauerhaften Buffs und der vielseitigen Verzauberungsmöglichkeiten (Rüstung, Waffen, Schuck) derzeit einen höheren Wert.

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