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Sep 202015
 

Noch dieses Jahr soll der neue DLC „Orsinium“ erscheinen. Der Trailer verspricht wunderschöne neue Landschaften (die sehr an Skyrim erinnern), neue Dungeons, neue Gegner, und (wohl) neue Quests… Es handelt sich um eine Einzelspielerzone wahrscheinlich ähnlich der Level-Zonen in den drei Fraktionsgebieten. Worum es in dem DLC konkret geht und wie die Quests gestaltet sind, ist leider noch nicht bekannt.

Wie stelle ich mir das neue DLC vor?
Im Trailer sehen die neuen Landschaften und auch die gezeigte Stadt richtig gut aus und erhöht bei mir die Vorfreude auf die Erweiterung. Wichtig wäre mir allerdings, dass die Quests nicht derart „schlauchartig“ sind, wie sie in den Levelgebieten waren. Dort war es noch so, dass man von Gebiet von Gebiet ging und jeweils die dortigen Quests abarbeitete, wie es häufig bei MMO der Fall ist. Hierdurch entstand leicht das Gefühl, dass das Leveln eine Art Pflichterfüllung darstellt und ein neuer Questgebermarker im Kompass eher Augenrollen als Freude verursachte. Dies war vor allem in den Veteranengebieten der Fall.
Wenn sich ZeniMax bei der Größe des Gebiets an den anderen Regionen orientiert, dürfte die Spielwelt von Orsinium nicht sonderlich groß ausfallen, wodurch sich auch das „Schlauchproblem“ erübrigt hätte. Aber bitte: Ich möchte keine Dörfer mehr retten! Nicht vor Untoten, Kaiserlichen oder Banditen. Das hab ich schon genug getan.
Interessant fände ich ein freieres Questsystem, wie es schon in früheren Elder-Scrolls-Teilen gab, das das gesamte Spielgebiet mit einbezieht (zumindest teilweise) und einen schon mal ans andere Ende der Spielwelt schickt. Man wusste in den früheren Elder-Scrolls-Teilen nie wohin einen die nächste Quest schicken wird, und Unterwegs gab´s natürlich viel zu entdecken. Ok, in der Levelphase war das aufgrund der Schwierigkeitsgrade der Gebiete nicht möglich. Aber in einem einheitlichen V16-Gebiet… warum nicht.
Wie schon gesagt: Orsinium wird wahrscheinlich zu klein sein für solche Quests. Vielleicht träume ich da eher von kommenden DLC. Vielleicht Vvarendfell, Summerset Island, Solstheim… Platz gibt es ja noch genug in Tamriel.
Ich bin auf jeden Fall gespannt darauf, was sich ZeniMax für „Orsinium“ hat einfallen lassen.

Das Championsystem

Das Championsystem ist die hervorragende Ergänzung zum Veteranensystem.

Zu den Veteranenrängen:
Nach Erscheinen des DLC Orsinium wird ZeniMax sich darüber Gedanken machen, wie die Veteranenränge abgeschafft werden können.
Ich halte eine Abschaffung der Veteranenränge für einen Fehler. An den Veteranenrängen orientieren sich zahlreiche Dinge wie, Rüstung, Waffen, Veteranengebiete, Buffood, Tränke, Setboni… Und das System funktioniert. warum sollte man ein funktionierendes System jetzt einfach abschaffen und sich davor darüber den Kopf zu zerbrechen, wie man die Lücke schließen kann. Warum erst eine Lücke schaffen, die geschlossen werden muss? Hat man das Problem des zähen Levelfortschritts doch mit der Einführung des Championsystems zur großen Zufriedenheit der Spieler gelöst. Kaum jemand fordert noch die Abschaffung der Veteranenränge. Die Kritik aus früheren Zeiten bezog sich eher auf die Veteranengebiete (fehlende Haupt- und Gildenquest) und das langsame Fortkommen. Aber durch eine stupide Abschaffung und der Einführung eines noch nicht geklärten Ersatzes (wenn überhaupt) wird das Spiel nicht besser.
Ich habe den Eindruck, dass die Veteranenränge inzwischen nur noch deswegen abgeschafft werden sollen, weil man´s halt irgendwann mal versprochen hat, und jetzt keinen Rückzieher mehr machen möchte (aufgrund des dann sicherlich losbrechenden Shitstorms).

Sep 032015
 

Lange haben wir auf sie gewartet. Nun ist sie endlich da. Die „Imperial City“ – die Kaiserstadt. Premium-Abonnenten erhalten sie ohne weitere Kosten. Im Kronenshop ist sie für 2.500 Kronen zu haben, was ungefähr einem Betrag von 15 € entspricht.

Die Frage daher: Lohnt es sich den Zugang zur Kaiserstadt zu erwerben? Ich war natürlich nach dem Download (dauerte mal wieder richtig lange) mit meiner Nachtklinge etliche Stunden dort und hab mich dort ausgetobt. Um die Frage pauschal zu beantworten: Ja, auf jeden Fall lohnt es sich.

Ich habe jedoch bewusst „pauschal“ geschrieben. Denn es bleibt ja immer noch die Frage: Für wen lohnt es sich, den Zugang zur Kaiserstadt zu erwerben? Für PvP-, PvE- und/oder für Solospieler?

Um diese Frage zu beantworten, möchte ich von meinen ersten Eindrücke berichten:

Elder Scrolls Online-09-03-2015 21-40-13

Ohne Verbündete kommt man in der Kaiserstadt nicht weit.

Was bietet die Kaiserstadt?
Die Kaiserstadt soll nun PvP und PvE vereinigen. Es handelt sich daher nicht nur um eine neue Prügel-Arena in der sich feindliche Spieler ihre Fähigkeiten um die Ohren hauen. Nein, die Kaiserstadt ist proppenvoll mit normalen Gegnern, Bosse und „Super-Bosse“. Man wird sich selten nur mit gegnerischen Spielern herumschlagen müssen/dürfen, da die NPC-Gegner sofort in die Kämpfe eingreifen, wenn man in deren Nähe kommt. Das bringt eine unvorhersehbare Komponente ins Spiel, die die Konfrontation zwischen den Fraktionen interessant macht, aber den einen oder anderen Spieler vielleicht auch nervt.

Die Kaiserstadt besteht aber nicht nur aus der Oberfläche. Interessanter ist vielleicht sogar der Mega-Dungeon – die Kanalisation – unter der Stadt. Es ist wahrscheinlich der größte Dungeon im gesamten Spiel. Ok, im Grunde sind es mehrere Dungeons, die durch Türen voneinander getrennt sind. Jede Fraktion hat einen eigenen Zugang zur Kanalisation und kann bis zum Zugang der gegnerischen Fraktionen durchdringen. Das heißt: je näher man sich einem Zugang der gegnerischen Fraktion nähert, desto wahrscheinlicher ist es, dass man auf gegnerische Spieler trifft. In der Mitte der Kanalisation trifft man auf ein superstarkes Abbild von …. nein das verrate ich mal lieber nicht:-).

Neben der Kanalisation befinden sich noch zwei reine Gruppen-PvE-Dungeon in der Stadt, zu denen man sich auch teleportieren kann, ohne die PvP-Zone betreten zu müssen.

Neben einer neuen Zone gibt es auch neue Ausrüstungs- bzw. Setgegenstände. 

Jede Fraktion hat einen eigenen vor gegnerischen Spielern geschützten Bereich -den Stützpunkt in der Kaiserstadt- mit Händlern, Handwerksstätten und einer Bank, in der man auch Zugang zu den Gildenshops hat.

Wie kommt man zur Kaiserstadt?
Es gibt drei Zugänge zur Kaiserstadt, die von allen drei Fraktionen benutzt werden können. Das heißt, man reist zur nächstgelegenen Burg bzw. Festung und läuft bzw. reitet durch PvP-Gebiet zum Kanaleingang. Zunächst landet man im geschützten Bereich. Die Tür zum Dungeon liegt gegenüber es Eingangs. Wer sich nur für die Gruppen-PvE-Dungeons interessiert, kann mit seiner Gruppen sich auch direkt dorthin teleportieren, Allerdings kann man dann diese Dungeons dann nicht verlassen.

Elder Scrolls Online-09-03-2015 21-46-10

Feindlich Spieler können direkt vor der eigenen Haustür auftauchen. Diese Ebenherzer war besonders unangenehm und konnte es mit mehreren Spielern aufnehmen.

Wie spielt man die Kaiserstadt?
Bereits im bisherigen PvP hatte man es alleine recht schwer etwas zu erreichen. Dies gilt noch vielmehr in der Kaiserstadt. Ohne Gruppe von mindestens drei Personen kommt man dort nicht weit, da die NPC-Gegner einfach zu stark sind. Zum Glück muss das keine fest verbundene Gruppe sein. Es reicht, wenn man ein paar Spieler der eigenen Fraktion sieht und einfach mit denen mit läuft. Bei den „Super-Bossen“ wird sogar ein ganze Spieler-Zerg benötigt. Je näher man sich einem Zugang der feindlichen Fraktion nähert, umso mehr Verbündete sollte man dabei haben, da man nun natürlich auch auf große Gruppen feindlicher Spieler trifft. Wer mitten im Dungeon den Anschluss an seine Gruppe verliert hat ein großen Problem. Entweder derjenige stirbt und wird zum Stützpunkt der eigenen Fraktion zurücksetzt oder man versteckt sich und hofft dass bald andere Spieler vorbeikommen. Als reiner Solospieler hat man daher wenig Freude an dem DLC.

Leider führt dies schnell zu einem sinn- und hirnlosen Grinden statt zu spannenden Gefechten. Die Gruppen rennen meist durch die Gänge und mähen alles nieder was auf zwei oder mehreren Beinen steht. Die Bosse sind meistens entweder viel zu schwach oder zu stark. Bei den normalen Bossen kann man froh sein überhaupt einen Treffer landen zu können. Die Super-Bosse dagegen sind nur mit sehr großen Gruppen zu schaffen. Die einzige Herausforderung ist es bei diesen Bossen nicht zu sterben, da diese einen durch ihre Flächenangriffe mit 2-3 Attacken umlegen können. Taktiken wie bei reinem Gruppen-PvE kommen hier leider kaum zum Zug. 

Derzeit kann man schon froh sein, wenn man ins PvP überhaupt rein kommt. Gerade in den Abendstunden sind alle Kampagnen voll. Es ist keine Seltenheit, dass man die Warteschlange eine dreistellige Zahl hat. Aber das wird sich in den nächsten Wochen wieder bessern. Zum Glück hat ZeniMax zwei zusätzliche Kampagnen gestartet.

Elder Scrolls Online-Die Kaiserstadt

Auch die Oberfläche der Kaiserstadt ist nicht gerade von Idylle geprägt. Dafür ist Nonstop-Action garantiert.

Momentan ist auch das Interesse recht gering Burgen und Festungen einzunehmen oder zu verteidigen. Findige Gruppen nutzen die Chance und erobern mit wenigen Spielern eine Burg/Festung nach der anderen. Daher kommen die derzeitigen meist sehr deutlichen einseitigen Mehrheitsverhältnisse in den PvP Kampagnen.

Fazit:
Wer schon immer mal PvE und PvP in einem haben wollte, kommt mit der Kaiserstadt voll auf seine Kosten. Reine PvP-Spieler sowieso. Wer keinen feindlichen Spielerkontakt möchte, kann sich zumindest in den zwei PvE-Dungeons austoben. Ob einem diese Dungeons ca. 15 € wert sind, muss man natürlich selbst entscheiden. Und natürlich kann die Kaiserstadt einen Einstig ins PvP für Leute die bisher nur im PvE unterwegs waren bieten. Immerhin kommt man in der Regel nicht sofort in Feindkontakt wenn man den Megadungeon betritt.

Jun 252015
 

Seit einigen Tagen gibt es einen neuen Trailer auf Youtube, der uns ein Stück in die Zukunft von Elder Scrolls Online blicken lässt. In dem Trailer wird ein neues Gebiet angekündigt: Die Ork-Provins „Orsinium“ und die -von PvP-Spielern- lang ersehnte Kaiserstadt.

Orsinium
Elder-Scrolls-Kenner wissen, das Orsinium das Gebiet der Orks ist. Orsinium durfte man bereits in dem Spiel „The Elder Scrolls II – Daggerfall“ besuchen. Hintergrundinformationen findet ihr HIER.
Es wird sich um eine Solo-PvE-Zone handeln. Worum es dort geht, ist leider noch nicht bekannt. Ich hoffe jedoch, dass ein bisschen „frischer Wind“ in die nach drei Fraktionen zugegebenermaßen etwas eintönig gewordenen Quests kommt. Hoffen wir auf eine gute Story…, vielleicht auch in einer Weise, die ein bisschen mehr an die Elder-Scrolls-Einzeltitel erinnert. Nebenbei bemerkt: Die Musik im Trailer zu Orsinium mit dem typischen Elder-Scrolls-Theme hört sich sehr gut an.

Kaiserstadt
Keine Ahnung wie lange PvP-Spieler bereits auf die Kaiserstadt warten. Immer wieder angekündigt, und genau so oft wieder verschoben. Mal schauen wann sie wirklich kommt. Die PvP-Spieler werden ja seit Release mehr als stiefmütterlich behandelt, oder besser gesagt: „weniger als“. Außer der Abschaffung der Wiederbelebungszelte, hat sich dort nämlich nichts getan.
Die Kaiserstadt wird ein PvP und PvE Gebiet sein, die von der Fraktion betreten werden darf, die in Cyrodiil dominierend ist. In dieser Stadt finden sich starke Gegner, die auch ordentliche Beute abwerfen. Es lohnt sich also dort reinzuschauen. 
Je mehr Spieler jedoch sich in der Kaiserstadt befinden, desto schwächer wird die Dominanz der eigenen Fraktion verteidigt, so dass es leicht passieren kann, dass man eben diese verliert. Ist das der Fall darf nun die neue dominierende Fraktion die Kaiserstadt betreten, und die sich darin befindlichen feindlichen Spieler rausschmeißen… oder es zumindest versuchen. Hört sich gut an. Jetzt muss sie nur noch kommen.

Ok. Und hier ist der Trailer:

 

 Posted by at 1:15 am
Apr 072015
 

Seit einigen Wochen -genauer gesagt: seit dem Patch 1.6- kann man in Elder Scrolls Online auch Verbrechen begehen und dafür von den Wachen gejagt werden. (Manche Spieler haben immer noch nicht kapiert, dass man die Wachen nicht töten kann 🙂 .) Nun finde ich dieses Justice-System recht interessant und auch einen Schritt in Richtung Elder-Scrolls-Feeling.

Kriminell zu werden heißt in ESO unschuldige Personen zu bestehlen oder anzugreifen. Je nach schwere der Tat wird man von den Wachen zur Rede gestellt und zur Bezahlung des Kopfgeldes aufgefordert oder sie versuchen gleich einen ins Nirwana (oder sonst wohin) zu schicken.
Den Wachen zu entkommen ist gar nicht so leicht. Vor allem wenn man nicht erwartet hat von einem von ihnen „angesprochen“ zu werden.

Kriminell zu werden ist gar nicht so schwierig. Überhaupt nicht. Manchmal ist es sogar so leicht, dass man, ohne es zu wollen, jemanden „umlegt“. Zum Beispiel, wenn man im Rahmen einer Quest in Kämpfe innerhalb einer Stadt oder einer Siedlung gerät, und man mit einem Fernangriff nicht richtig zielt. Schnell hat man einen Zivilisten umgelegt und die Wachen sind alarmiert. Eigentlich wollte ich doch anständig bleiben… Naja, besser das Kopfgeld bezahlen.

Man könnte ja das Justice System ausschalten. Aber das wäre ja auch irgendwie langweilig. Und ZeniMax hat sich ja solche Mühe gegeben…. 

Man muss natürlich auch sagen, dass das Justice-System ein Schritt in die richtige Richtung ist. Aber es ist natürlich keine Sache, mit der man sich tagelang beschäftigen kann. Es ist mal eine zeit lang ganz lustig, Leute zu bestehlen. Vor allem die Fluchtaktionen vor den Wachen sind in der Regel recht spannend. Aber mir haben die Bosheiten auf den Testserver ausgereicht. Mein „normaler“ Char war dann wieder recht friedlich. Ich will ja irgendwie „der Gute“ sein.

Interessant wird das Ganze natürlich dann, wenn man Kopfgeldjäger auf die bösen Spieler sein darf, bzw. sich als Krimineller für Kopfgeldjäger hüten muss. Dann gibt es endlich eine Art Open-PvP, auf das ich mich sehr freue. Wann es soweit sein wird, weiß wahrscheinlich nur ZeniMax. Bis dahin amüsiere ich mich in Cyrodiil. 

Mrz 172015
 

Ja, viel ist passiert in den letzten Wochen. Es gab zahlreiche Neuigkeiten, Änderungen und Veränderungen bei Elder Scrolls Online. Insgesamt kann man sagen, dass das Spiel vielseitiger und interessanter geworden ist.

Tamriel Unlimited:
Die wohl größte Änderung war wohl die Einführung des Buy-to-play. Es ist jetzt nicht mehr notwendig ein Abo abzuschließen um ESO zu spielen. Es reicht völlig aus das Spiel zu kaufen. Danach kann man es kostenlos spielen. Ich denke, hierdurch werden auf jeden Fall neue Spieler angelockt. Ich hoffe, dass das nicht auf Kosten der guten Atmosphäre geht. Bis jetzt wurden vor allem besonders junge Jugendliche durch das Abo-Modell von dem Spiel abgehalten, so dass man eine überwiegend erwachsene Community hatte. Kaum Hasstiraden oder Streitereien darüber, wer jetzt schuld an der Niederlage im PvE oder PvP war. Einfach herrlich. Ich hoffe es ändert sich auch durch das neue Bezahlmodell nichts daran.
Ach ja… liebe F2P-Propheten: Nein, ihr hattet nicht recht. ESO ist nicht Free-to-Play geworden. Ihr habt nichts von Buy-to-Play gesagt. Und B2P ist nicht F2P. Auch wenn ihr das jetzt gerne so hindreht. Es gab kaum eine Nachricht über ESO die nicht mit „Wird eh bald F2P“ kommentiert wurde. Wahrscheinlich habt ihr euch schon die Finger danach geleckt endlich umsonst loszocken zu können. Tja, zumindest den Kaufpreis werdet ihr noch berappen müssen. Dabei habt ihr euch wohl noch nicht einmal eine günstige Version besorgt als dies noch möglich war und müsst jetzt rund 50 € auf den Tisch legen.
Und vor allem: Die DLC werden in Zukunft kostenpflichtig sein. Es sein denn man hat ein Abo abgeschlossen. Dieses gibt´s natürlich weiterhin. Was hat man davon? Kostenlose DLC, kostenlose Kronenwährung und einen 10%-Buff auf XP. Ob sich das Abo lohnt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Alternativ kann man sich die DLC natürlich auch einzeln kaufen. Ist wahrscheinlich billiger. Ich werde mit Sicherheit Abo-Kunde bleiben.

Warum Buy-to-Play?
Nun, die Erklärung ist ganz einfach: Im Juni erscheint die Konsolenversion von Elder Scrolls Online. Es gibt kaum erfolgreiche Pay-to-Play-Spiel auf Konsole. Soviel ich weiß eigentlich nur Final Fantasy XIV. Es war daher ein recht kluger Schachzug von Zenimax kurz vorher auf B2P umzustellen um möglichst viele Spiele zu verkaufen. Man könnte fast denken, dass es bereits von Anfang an geplant war das Spiel erstmal auf PC P2P rauszubringen um schon mal einen Teil der Kosten wieder reinzubringen, es ausgiebig zu testen, und dann nach einiger Zeit eine ordentliche B2P-Version auf Konsole rauszubringen. Wir PC-Spieler waren im Grunde alle zahlende Betatester. Man kann sich darüber aufregen, oder auch nicht. Ich hatte auf jeden Fall eine gute Zeit…. ok… mit Einschränkungen.

Fazit:
Ich denke das ESO auf dem richtigen Weg ist. Zugegebenermaßen war mir das verpflichtende P2P-Model lieber. Man hatte halt einfach nur Fans des Spiels in der Community und keine Stänkerer. Ob sich nun daran etwas ändert wird sich zeigen. Bei Einführung des Spiels war ESO eine mittlere Katastrophe. Viele Bugs, Crashes und Lags. Ok, im PvP gibt es die Lags immer noch zu Genüge. Das hat Zenimax immer noch nicht vollständig im Griff. Allgemein kann oder muss man sagen, dass Zenimax den PvP-Bereich bisher sehr stiefmütterlich behandelt hat. Dort gab es im vergangenem Jahr nämlich nicht viel Neues. Dies könnte sich mit der zweiten Stufe des Justicesystems ändern, wenn es dann eine Art Open-PvP gibt. Ich freu mich auf jeden Fall drauf. Und die Kaiserstadt soll ja auch noch kommen… irgendwann… vielleicht.

 

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