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Jul 032014
 

Seit dem Patch 1.2.3 haben PvP-Spieler in Elder-Scrolls-Online mit massiven FPS-Einbrüchen zu kämpfen. Bei größeren Schlachten hat man echt den Eindruck man spielt in einer Diashow statt in einem Online-Rollenspiel. Das Problem ist bei ZeniMax bekannt. Leider wurde es nicht im Patch 1.2.4 beseitigt. Manche Spieler haben den Eindruck, dass es mit dem letzten Patch sogar verschlimmert wurde. In dem jetzigen Zustand ist das PvP kaum spielbar.

Solche Probleme sind natürlich „Wasser in den Mühlen“ der Kritiker, die sowieso alles „bescheiden“ an Elder-Scrolls-Online finden, und das Scheitern dieses Spiels in wenigen Monaten prophezeien. Hier muss ZeniMax schnell handeln. Wenn ein solch wichtiger Bereich in einem Online-Rollenspiel wie das PvP derartige Probleme hat, dass es nahezu unspielbar ist, dass es nahezu unspielbar wird, dann kann das zum Verlust zahlreicher Spieler führen.

Ich halte die meiste Kritik, die in Foren und Kommentaren über Elder-Scrolls-Online geäußert wird für absoluten Blödsinn. (Ja, wirklich.) Aber hier halte ich die Kritik ausnahmsweise für berechtigt.

———————————– Update 05.07.2014 ———————————

Offensichtlich haben nicht alle Spieler das Problem. Einige Spieler berichten im Elder-Scrolls-Forum keine Probleme mit FPS-Einbrüchen zu haben. 
Ansonsten hat sich an dem Problem nichts geändert. Leider.

———————————– Update 09.07.2014 ———————————

Mit dem letzten Patch wurden die FPS-Probleme im PvP endgültig behoben. Was lange wärt….
Danke ZeniMax

Jul 022014
 

Im ersten Teil der Serie „Die Nachtklinge im PvP“ ging es darum, dass man sich als Nachtklinge im PvP ausschließlich auf den Fernkampf (in der Regel „Bogen“) konzentrieren sollte. Natürlich werden deine Gegner nicht mit großen Augen zuschauen, wie du sie mit Pfeilen bespickst, sondern werden versuchen  zu verhindern „zu Igeln verarbeitet zu werden“. Ja, und ab und zu gerät die Nachtklinge selbst in einen Hinterhalt. Die Frage ist nun: Was macht man da?

Für solche Situationen gibt es eine mächtige Fähigkeit, die seltsamerweise selbst von zahlreichen Nachtklingen mit Verachtung gestraft wird. Wahrscheinlich weil sie selbst sehr unscheinbar ist und keinen Schaden verursacht. Aber glaub mir: Es ist die mächtigste Fähigkeit der Nachtklinge im PvP überhaupt. Diese Fähigkeit ist der „Schattenmantel“. Mit diesem Skill kannst du dich 2,5 Sekunden unsichtbar machen. Auch mitten im Kampf einfach vor den Augen des Gegners verschwinden und das Weite suchen. Mit dem Schleichmodus geht das nicht.

Viele werden jetzt sagen: Ja, was bringt es mir gerade 2,5 Sekunden unsichtbar zu sein?
Es bringt sehr viel, denn kurz vor Ablauf der 2,5 Sekunden kannst du die Fähigkeit neu aktivieren. Dann beginnen die 2,5 Sekunden Unsichtbarkeit erneut zu laufen. Das geht so lange bis deine Magicka alle ist. Mit der passiven Schattenfähigkeit „Dunkler Schleier“ kannst du die Dauer des Schattenmantels bis auf drei Sekunden verlängern. Das ist zwar nur eine halbe Sekunde länger, allerdings musst du auch bedenken, dass sich deine Magicka auch während der Unsichtbarkeit regeneriert. So kannst du -durch wiederholte Aktivierungen- locker mehr als zehn Sekunden einfach aus dem Kampf verschwinden und dich neu positionieren.

Wenn ich einer Nachtklinge nur einen einzigen Tipp geben dürfte um im PvP zu bestehen, würde ich sagen: Zieh dir den Schattenmantel in deine Skilleiste und verschwinde durch ihn, sobald dir jemand ans Leder will.

Ich habe mir den Schattenmantel auf die „Taste 1“ gelegt, weil ich diese Taste auch in der Hektik des Kampfes am schnellsten „finde“. Es ist sozusagen meine Notfalltaste, eine Reißleine sobald es brenzlig wird. Und das ist auch schon mein nächster Tipp: Lieber zehn Mal zuviel den Schattenmantel verwenden als einmal zu wenig. Besser zehn Sekunden aus dem Kampf verschwinden, als zehn Minuten zurück zum Kampfgeschehen laufen zu müssen. Ich habe einen sehr „lockeren Ringfinger“ um meine Notfalltaste 1 zu drücken. Ich lauf zur nächsten Belagerung und krieg irgendwoher eine gezimmert (Hinterhalt): Erstmal Schattenmantel; Ich beschieß in einer Schlacht meine Gegner mit Pfeilen und plötzlich werde ich von irgendwoher getroffen: Nicht umsehen (Wer war´s?), sondern erstmal Schattenmantel. Ein Gegner stürmt auf mich zur (Warum auch immer): Keinen Zweikampf suchen -> Schattenmantel.

Ich glaube, ihr habt mein Prinzip verstanden. Das hört sich nicht gerade heldenhaft an. Wo ist das „sich in die Augen sehen“ und die „Klingen kreuzen“ und „bis zum letzten Blutstropfen zu kämpfen“? Nun, eine Nachtklinge ist kein Held. Eine Nachtklinge ist ein Assassine: Hinterhältig und ….feige. Und das sage ich, auch wenn ich selbst eine Nachtklinge spiele. Sie sucht nicht den fairen Kampf. So Mann gegen Mann. Oder Frau gegen Frau. Oder was auch immer. Eine Nachtklinge kämpft nicht, sie tötet aus dem Hinterhalt und verschwindet danach wieder in der Dunkelheit.

Die Frage ist natürlich auch, welchen Morph man beim Schattenmantel wählt. Ich habe mich für den „Dunklen Mantel“ entschieden. Dieser Morph entfernt Effekte die dauerhaften Schaden verursachen. Die „Schattenhafte Tarnung“ eröffnet eine 70 prozentige kritische Trefferchance. Ich habe mich deswegen für den Dunklen Mantel entschieden, da es sich für mich um eine Notfall- und nicht um eine Angriffsfähigkeit handelt. Und wenn man von einer Belagerungswaffe getroffen wird, kann man das dauerschadenverursachende Feuer einfach mit dem „Dunklen Mantel“ löschen.

Konnte man sich mit dem Schattenmantel ein Stück vom Gegner entfernen, ohne dass man auf irgendeine Weise neu entdeckt wurde, ist es absolut wichtig während der Unsichtbarkeit in den Schleichmodus überzugehen. Dies vergessen viele Spieler und tauchen ein paar Meter neben mir wieder auf. Schlecht. Sehr schlecht. Ich mache es so: Schattenmantel aktivieren. Kurz vor Ablauf erneut aktivieren. Bin ich bis jetzt nicht entdeckt worden, gehe ich in den Schleichmodus und aktiviere den Schattenmantel zur Sicherheit erneut, während ich mich weiter entferne. Hat dies alles geklappt, bin ich höchstwahrscheinlich erfolgreich entkommen und kann wieder zum Angriff übergehen.

Der Schattenmantel ist natürlich kein Allheilmittel, dass in jeder Situation immer funktioniert. Man kann auch in der Unsichtbarkeit getroffen werden, und zwar von Angriffen, die kein Anvisieren benötigen (Standartangriffe, Flächenschaden). Wird man getroffen und wird dadurch sichtbar, aktiviert man den Schattenmantel und versucht erneut zu entkommen. Scheitert die Flucht mehrmals, hat man rund zehn Minuten um sich zu überlegen, warum man in eine solche Situation gekommen ist:-).
Grundsätzlich gilt: Je mehr Gegner dich ins Visier nehmen, desto geringer ist die Chance mit dem Schattenmantel zu entkommen.

Kontrolleffekte können den Einsatz des Schattenmantels verhindern. Aus Kontrolleffekten kann man sich befreien, indem man, während man die rechte Maustaste gedrückt hält, die linke Maustaste drückt. Voraussetzung ist, dass man noch genug Ausdauer hat, den diese Befreiung kostet eine Menge Ausdauer. 
Gelingt die Befreiung: Sofort in den Schattenmantel.

Besonders wichtig sind auch die passiven Schattenfähigkeiten mit denen man durch den Schattenmantel die Ausdauerregeneration, Rüstungswerte und Magieresistenz kurze Zeit stark erhöhen kann. Unbedingt mitnehmen!

Ok, das war der zweite Teil der Serie „Die Nachtklinge im PvP“. Im nächsten Teil wird es um einzelne aktive Fähigkeiten im PvP gehen.

Jun 292014
 

Viele Nachtklingen-Spieler beschweren sich ja, dass die Nachtklinge im Vergleich zu den anderen Klassen ziemlich „schwach auf der Brust“ ist. Und, ja, es stimmt. Als Nachtklinge kann man innerhalb von 1 – 2 Sekunden um die Ecke gebracht werden. Zumindest wenn´s dumm läuft.
Allerdings falsch ist die Aussage, dass man als Nachtklinge im PvP nichts „reißen“ kann bzw. man schlichtweg chancenlos ist. Man könnte höchstens sagen, dass es (vor allem) im PvP recht anspruchsvoll ist eine Nachtklinge zu spielen. Kaum Heilfähigkeiten, geringe Rüstungsqualitäten, kaum Magieresistestenz … Gründe warum unsere Nachtklinge schnell ins Gras beißt, gibt es viele. Und dann, dieser verdammte Klauenangriff der Drachenritter. Wer kennt ihn nicht?

Und jetzt komme ich, und behaupte, dass man als Nachtklinge eine gewaltige Bereicherung für seine Fraktion sein kann, dass man auch in einem Belagerungskampf lange, lange überleben kann. Selbst dann, wenn man noch in der Levelphase und somit noch kein Veteran ist.

Der größte Fehler, den man machen kann, ist der, die Nachtklinge wie einen Tank zu spielen. Sich Hals über Kopf ins Getümmel zu stürzen. Meines Erachtens hat eine Nachtklinge im Nahkampf nichts verloren. Zu heftig sind die Schäden (z.B. Flächenschäden), die dort ausgeteilt werden. Das macht die Nachtklinge mit mittlerer Rüstung nicht lange mit. Oder genauer gesagt: Höchstens ein paar Sekunden. Wenn ein oder mehrere Gegner deine Nachtklinge dann noch ins Visier nehmen, ist sowieso Schluss. Wer als Nachtklinge unbedingt in den Nahkampf möchte, sollte sich eine schwere Rüstung anlegen und seine Fertigkeitspunkte in die dortigen passiven Fähigkeiten legen.

Für alle anderen ist es wichtig sich auf den Fernkampf zu konzentrieren. Wer mittlere Rüstung trägt, sollte sich einen Bogen schnappen. Nur mit dem Bogen hat man die nötige Reichweite und und das nötige Schadenspotenzial um im PvP war bewirken zu können. Wer gerade keine Skillpunkte für diese Waffe übrig hat, kann auch alternativ auf die „Verborgene Kling“ bzw. dessen Morph „Fliegende Klinge“ zurückgreifen, wenn bisher „Beidhändig“ gespielt und geskillt wurde. Wer als Nachtklinge jedoch häufig PvP spielen möchte sollte zumindest langfristig dort auf „Bogen“ umsteigen, da man mit dieser Waffe geringere Ausdauerkosten, höheren Schaden und eine größere Reichweite hat (z.B. mit dem Präzisionsschuss).

Wer sich als Nachtklinge auf den Fernkampf konzentriert braucht vor allem ein Gefühl für eine optimale Positionierung, einen guten Überblick und einen Notfallplan, wenn man angegriffen wird.

Im Optimalfall nähert man sich dem Kampf bzw. dem Gegner im Schleichmodus. Man sollte die größtmögliche Distanz zwischen sich selbst und dem Ziel haben und keine (zumindest sichtbare) Gegner in unmittelbarer Nähe haben. Wer den passiven Schattenskill „Erfrischende Schatten“ geskillt hat, aktiviert „Schattenkleid“ und sorgt so für eine erhöhte Ausdauerregeneration. Hast du bereits den Präzisionschuss erlernt, kannst du eine ordentliche Distanz einhalten. Mit Giftschuss musst du näher ran, was natürlich etwas gefährlicher ist.

Der erste Angriff erfolgt immer aus dem Schleichmodus aus der größtmöglichen Distanz. Nun liegt es an dir bzw. an der Situation, ob du wieder in den Schleichmodus zurückgehst um erneut höheren Schaden (z.B. mit einem erneuten Präzisionsschuss) machst, oder ob du mit schnellen aber schwächeren Giftschüssen nachsetzt.

Nähert sich dir ein einzelner gegnerischer Spieler, verdrückst du dich. Wie du das machst, erfährst du in Teil 2 dieser Reihe. Ist der Gegner allerdings schon geschwächt und flüchtet oder er befindet sich in einem Kampf mit einem Kollegen, stürmst du auf ihn mit Giftpfeilen zu. Sobald er unter unter 25% Lebensenergie hat, knallst du ihm so lange „Assassinenklinge -> Pfählen“ rein bis er ins Gras beißt. Dabei musst du jedoch immer das Umfeld beobachten, um nicht plötzlich von Gegnern umzingelt zu sein.

Aus dem Geschriebenen geht hervor, dass ich bei den Bogenfähigkeiten nur zwei Fähigkeiten einsetze: Giftpfeil->Giftschuss und Präzisionsschuss->Tödlicher Pfeil. Eventuell kann man noch Pfeilsalve->Pfeilhagel (Flächenschaden) einsetzen, lohnt sich aber nur, wenn sich wirklich viele Gegner auf engem Raum sich befinden, und diese noch Schaden von anderen Spielern sich einfangen. Der Schaden ist eigentlich zu gering. Diese Fähigkeit habe ich nur eingesetzt, um die Zeit zu überbrücken, bis ich den Präzisionsschuss freischalten kann.
Trennschuss und Pfeilfächer kann man vergessen. Wenn man diese Fähigkeiten braucht ist es meist eh zu spät, da Gegner zu nahe an einem dran sind, und man sich spätestens jetzt verdrücken sollte, wenn man noch eine Gelegenheit dazu hat. Retten wird dich keine dieser Fähigkeiten.

Ok. Das waren mal ein paar Gedanken zur Nachtklinge im PvP. Im zweiten Teil dieser Serie wird es darum gehen, sich im Notfall (was sehr, sehr häufig vorkommt) zu verdünnisieren, bevor man das Zeitliche segnet.

 

Jun 272014
 

Tja, wer hätte das gedacht, dass man in Elder Scrolls Online auch „gegankt“ werden kann. Nun ist der Begriff „Ganking“ vielleicht nicht ganz richtig:

Ganking bedeutet, dass man andere Spieler, die (im Moment) nicht gegen andere Spieler kämpfen wollen (PvE´ler) tötet, und sich dabei bewusst solche heraussucht, die im Moment absolut chancenlos (z.B. wegen niedrigem Level, geschwächt von einem Bosskampf oder gerade unachtsam) sind. Dieses Phänomen erlebt man häufig in Sandbox-MMO´s, in denen es ein Open-Pvp gibt (z.B. ArcheAge).

Durch den Patch 1.2.3. wurde (wahrscheinlich unbeabsichtigt) eine Lücke geschaffen, durch die Spieler der gegnerischen Fraktion in die Torzonen der anderen Fraktionen in Cyrodiil gelangen können. Bisher waren das absolut sichere Zonen, in denen man sich auch mal ruhig die Karte anschauen, im Inventar kramen, mit Händlern sprechen usw. konnte.

Das ist jetzt vorbei. Zumindest solange bis ZeniMax diese Lücke wieder schließt, war vermutlich auch geschehen wird.

Momentan machen sich gegnerische Spieler einen Spaß daraus, sich an die Teleportschreine der Torzonen zu schleichen und dort reisewillige Gegner abzufangen. Auch solche die den PvP-Bereich gerade verlassen wollen. Die Meisten sind noch völlig überrascht von solchen Attacken in Zonen in denen ihnen bisher nichts passieren konnte.

Ich hab gestern auch erstmal doof geschaut, als ich gerade Cyrodiil verlassen wollte und plötzlich Ebenherzer in der Torzone vorfand.

Meine Meinung dazu:
Wahrscheinlich wird diese Lücke ja sowiso bald geschlossen. Mir ist es aber relativ egal. Gegen ein bisschen Action bevor ich wieder ins PvE gehe, habe ich absolut nichts. Und außerdem ist es sowieso etwas doof sich an gegnerischen Torzonen auf die Lauer zu legen, und andere Spieler um die Ecke zu bringen. Ich meine, jeder getötete Spieler ist in wenigen Sekunden wieder da, weil der Teleportschrein ja nur wenige Meter weit weg ist. Dieses „Spiel“ kann man als Angreifer doch nur verlieren, da die Zahl der Spieler, die sich revanchieren wollen schnell steigt. Und wenn ich in einen Hinterhalt gerate, gehe ich sowieso immer sofort in den Schattenmantel, was auch meistens funktioniert, und lege mich dann selbst auf die Lauer.

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