Dez 212015
 

Eigentlich bin ich ein richtiger Controller-Fan. Wird bei einem Spiel ein Controller-Support angeboten, nutze ich diesen regelmäßig. Witcher 3, Skyrim, Assassins Creed… spiele ich ausschließlich mit meinem X-Box-360-Gamepad.

Eigentlich habe ich mich auf den Controller-Support, der mit dem DLC „Orsinium“ gekommen ist, gefreut. Leider hielt die Freude nicht wirklich lange. Genaugenommen so lange bis ich diese Steuerungsmöglichkeit das erste Mal ausprobiert habe. 

Elder Scrolls Online - Controller Support

So richtig warm geworden bin ich mit der Gamepad-Steuerung in Elder Scrolls Online nicht.

Das Problem bei einem Spiel wie Elder Scrolls Online ist, dass es einfach zu viele Funktionstasten gibt, die man auf den Controller übertragen muss. Und die sind seit etwa 15 Jahren sowieso mit „Knöpfen“ und Sticks überladen. Aber selbst das reicht meines Erachtens nicht aus um ein Spiel mit solch vielen Möglichkeiten sinnvoll dorthin zu übertragen. Dies bewirkt das die Steuerung für manche Aktionen doch sehr seltsam und umständlich wirkt.

Um z.B. zu rennen muss der linke Stick nach unten und in die Richtung in die man rennen möchte gedrückt werden. Das ist sehr unüblich und habe ich bis jetzt bei keinem Spiel erlebt.
Um eine Ausweichrolle zu machen muss man „LT“ + linker Stick in Auweichrichtung gedrückt halten und „A“ drücken. Der Ultimate wird mit „LB“ und „RB“ aktiviert. Dies kann man noch weitgehend verkraften. Tastenkombinationen waren zu NES- und Sega-Zeiten gang und gäbe, da dem Spieler damals nur wenige Tasten zur Verfügung standen.

Ein weit größeres Problem ist, dass man in Kämpfen die Kamera ständig mit dem rechten Stick selbst steuern muss (Die Kamera richtet sich nicht von selbst aus.), und gleichzeitig drei Fähigkeiten mit den X-Y-B-Knöpfen aktivieren müsste. Dass muss man zwar auch bei der Tastatur-und-Maus-Steuerung, allerdings steuert man da die Kamera mit der Maus (rechte Hand) und die Fähigkeiten mit den Tasten 1-5 (linke Hand), so dass man beides gleichzeitig „bedienen“ kann. Mit dem Gamepad braucht man für beides den Daumen der rechten Hand. Daher ist es auch nicht möglich eine der drei Fähigkeiten zu aktivieren und gleichzeitig die Kamera zu steuern, was bei der „Tastatur und Maus Steuerung“ kein Problem darstellt. Bei den schnellen und actionlastigen Kämpfen in Elder Scrolls Online ist das meines Erachtens ein großer Nachteil bei der Controllersteuerung.

Fazit:
Mag sein, dass es auch ein bisschen Gewohnheit bei mir geworden ist, meine Nachtklinge mit Tastatur und Maus zu spielen. Ich denke aber, das Spiel ist für diese Steuerungsart ausgelegt und deutlich leichter und auch actionreicher (rechter Daumen) zu spielen.

Sep 202015
 

Noch dieses Jahr soll der neue DLC „Orsinium“ erscheinen. Der Trailer verspricht wunderschöne neue Landschaften (die sehr an Skyrim erinnern), neue Dungeons, neue Gegner, und (wohl) neue Quests… Es handelt sich um eine Einzelspielerzone wahrscheinlich ähnlich der Level-Zonen in den drei Fraktionsgebieten. Worum es in dem DLC konkret geht und wie die Quests gestaltet sind, ist leider noch nicht bekannt.

Wie stelle ich mir das neue DLC vor?
Im Trailer sehen die neuen Landschaften und auch die gezeigte Stadt richtig gut aus und erhöht bei mir die Vorfreude auf die Erweiterung. Wichtig wäre mir allerdings, dass die Quests nicht derart „schlauchartig“ sind, wie sie in den Levelgebieten waren. Dort war es noch so, dass man von Gebiet von Gebiet ging und jeweils die dortigen Quests abarbeitete, wie es häufig bei MMO der Fall ist. Hierdurch entstand leicht das Gefühl, dass das Leveln eine Art Pflichterfüllung darstellt und ein neuer Questgebermarker im Kompass eher Augenrollen als Freude verursachte. Dies war vor allem in den Veteranengebieten der Fall.
Wenn sich ZeniMax bei der Größe des Gebiets an den anderen Regionen orientiert, dürfte die Spielwelt von Orsinium nicht sonderlich groß ausfallen, wodurch sich auch das „Schlauchproblem“ erübrigt hätte. Aber bitte: Ich möchte keine Dörfer mehr retten! Nicht vor Untoten, Kaiserlichen oder Banditen. Das hab ich schon genug getan.
Interessant fände ich ein freieres Questsystem, wie es schon in früheren Elder-Scrolls-Teilen gab, das das gesamte Spielgebiet mit einbezieht (zumindest teilweise) und einen schon mal ans andere Ende der Spielwelt schickt. Man wusste in den früheren Elder-Scrolls-Teilen nie wohin einen die nächste Quest schicken wird, und Unterwegs gab´s natürlich viel zu entdecken. Ok, in der Levelphase war das aufgrund der Schwierigkeitsgrade der Gebiete nicht möglich. Aber in einem einheitlichen V16-Gebiet… warum nicht.
Wie schon gesagt: Orsinium wird wahrscheinlich zu klein sein für solche Quests. Vielleicht träume ich da eher von kommenden DLC. Vielleicht Vvarendfell, Summerset Island, Solstheim… Platz gibt es ja noch genug in Tamriel.
Ich bin auf jeden Fall gespannt darauf, was sich ZeniMax für „Orsinium“ hat einfallen lassen.

Das Championsystem

Das Championsystem ist die hervorragende Ergänzung zum Veteranensystem.

Zu den Veteranenrängen:
Nach Erscheinen des DLC Orsinium wird ZeniMax sich darüber Gedanken machen, wie die Veteranenränge abgeschafft werden können.
Ich halte eine Abschaffung der Veteranenränge für einen Fehler. An den Veteranenrängen orientieren sich zahlreiche Dinge wie, Rüstung, Waffen, Veteranengebiete, Buffood, Tränke, Setboni… Und das System funktioniert. warum sollte man ein funktionierendes System jetzt einfach abschaffen und sich davor darüber den Kopf zu zerbrechen, wie man die Lücke schließen kann. Warum erst eine Lücke schaffen, die geschlossen werden muss? Hat man das Problem des zähen Levelfortschritts doch mit der Einführung des Championsystems zur großen Zufriedenheit der Spieler gelöst. Kaum jemand fordert noch die Abschaffung der Veteranenränge. Die Kritik aus früheren Zeiten bezog sich eher auf die Veteranengebiete (fehlende Haupt- und Gildenquest) und das langsame Fortkommen. Aber durch eine stupide Abschaffung und der Einführung eines noch nicht geklärten Ersatzes (wenn überhaupt) wird das Spiel nicht besser.
Ich habe den Eindruck, dass die Veteranenränge inzwischen nur noch deswegen abgeschafft werden sollen, weil man´s halt irgendwann mal versprochen hat, und jetzt keinen Rückzieher mehr machen möchte (aufgrund des dann sicherlich losbrechenden Shitstorms).

Mrz 172015
 

Ja, viel ist passiert in den letzten Wochen. Es gab zahlreiche Neuigkeiten, Änderungen und Veränderungen bei Elder Scrolls Online. Insgesamt kann man sagen, dass das Spiel vielseitiger und interessanter geworden ist.

Tamriel Unlimited:
Die wohl größte Änderung war wohl die Einführung des Buy-to-play. Es ist jetzt nicht mehr notwendig ein Abo abzuschließen um ESO zu spielen. Es reicht völlig aus das Spiel zu kaufen. Danach kann man es kostenlos spielen. Ich denke, hierdurch werden auf jeden Fall neue Spieler angelockt. Ich hoffe, dass das nicht auf Kosten der guten Atmosphäre geht. Bis jetzt wurden vor allem besonders junge Jugendliche durch das Abo-Modell von dem Spiel abgehalten, so dass man eine überwiegend erwachsene Community hatte. Kaum Hasstiraden oder Streitereien darüber, wer jetzt schuld an der Niederlage im PvE oder PvP war. Einfach herrlich. Ich hoffe es ändert sich auch durch das neue Bezahlmodell nichts daran.
Ach ja… liebe F2P-Propheten: Nein, ihr hattet nicht recht. ESO ist nicht Free-to-Play geworden. Ihr habt nichts von Buy-to-Play gesagt. Und B2P ist nicht F2P. Auch wenn ihr das jetzt gerne so hindreht. Es gab kaum eine Nachricht über ESO die nicht mit „Wird eh bald F2P“ kommentiert wurde. Wahrscheinlich habt ihr euch schon die Finger danach geleckt endlich umsonst loszocken zu können. Tja, zumindest den Kaufpreis werdet ihr noch berappen müssen. Dabei habt ihr euch wohl noch nicht einmal eine günstige Version besorgt als dies noch möglich war und müsst jetzt rund 50 € auf den Tisch legen.
Und vor allem: Die DLC werden in Zukunft kostenpflichtig sein. Es sein denn man hat ein Abo abgeschlossen. Dieses gibt´s natürlich weiterhin. Was hat man davon? Kostenlose DLC, kostenlose Kronenwährung und einen 10%-Buff auf XP. Ob sich das Abo lohnt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Alternativ kann man sich die DLC natürlich auch einzeln kaufen. Ist wahrscheinlich billiger. Ich werde mit Sicherheit Abo-Kunde bleiben.

Warum Buy-to-Play?
Nun, die Erklärung ist ganz einfach: Im Juni erscheint die Konsolenversion von Elder Scrolls Online. Es gibt kaum erfolgreiche Pay-to-Play-Spiel auf Konsole. Soviel ich weiß eigentlich nur Final Fantasy XIV. Es war daher ein recht kluger Schachzug von Zenimax kurz vorher auf B2P umzustellen um möglichst viele Spiele zu verkaufen. Man könnte fast denken, dass es bereits von Anfang an geplant war das Spiel erstmal auf PC P2P rauszubringen um schon mal einen Teil der Kosten wieder reinzubringen, es ausgiebig zu testen, und dann nach einiger Zeit eine ordentliche B2P-Version auf Konsole rauszubringen. Wir PC-Spieler waren im Grunde alle zahlende Betatester. Man kann sich darüber aufregen, oder auch nicht. Ich hatte auf jeden Fall eine gute Zeit…. ok… mit Einschränkungen.

Fazit:
Ich denke das ESO auf dem richtigen Weg ist. Zugegebenermaßen war mir das verpflichtende P2P-Model lieber. Man hatte halt einfach nur Fans des Spiels in der Community und keine Stänkerer. Ob sich nun daran etwas ändert wird sich zeigen. Bei Einführung des Spiels war ESO eine mittlere Katastrophe. Viele Bugs, Crashes und Lags. Ok, im PvP gibt es die Lags immer noch zu Genüge. Das hat Zenimax immer noch nicht vollständig im Griff. Allgemein kann oder muss man sagen, dass Zenimax den PvP-Bereich bisher sehr stiefmütterlich behandelt hat. Dort gab es im vergangenem Jahr nämlich nicht viel Neues. Dies könnte sich mit der zweiten Stufe des Justicesystems ändern, wenn es dann eine Art Open-PvP gibt. Ich freu mich auf jeden Fall drauf. Und die Kaiserstadt soll ja auch noch kommen… irgendwann… vielleicht.

 

Jan 022015
 

Klammheimlich entfernte Zenimax in Elder Scrolls Online die Möglichkeit ein 6-Monats-Abo abzuschließen und dadurch (gegenüber dem 1-Monats-Abo) 2 Euro pro Monat zu sparen. ZeniMax begründet diesen Schritt dadurch, dass nur wenige Spieler diese lange Laufzeit genutzt hätten. Zahlreiche Spieler sehen hier jedoch Anzeichen für eine anstehende Umstellung zu Free2Play. Diese Spieler gehen davon aus, dass sich Zenimax die Rücküberweisungen sparen möchte, wenn ESO auf Free2Play umstellt.

Fazit:
Die Begründung von Zenimax, man schaffe das 6-Monats-Abo ab, da nur wenige Spieler es genutzt haben, kann man getrost in die Tonne treten. Die 6-Monats-Abonnenten gehören wohl am ehesten zu den Stammspielern, die davon ausgehen, dass sie Elder Scrolls Online noch lange spielen werden, weil ihnen das Spiel Spaß macht. Im Gegenzug sparten diese Spieler 2 Euro im Monat.
Warum sollte man gerade dieser Spielerschaft vor den Kopf stoßen und diese Möglichkeit nehmen? Gerade die langfristigen Stammspieler, die eben nicht von einem MMO zum anderen springen? Auch ZeniMax profitierte von den 6-Monats-Abonnenten. Schon allein dadurch, dass das Unternehmen die Abogebühr für sechs Monaten schon im voraus bekam.
Und vor allem: ZeniMax gewinnt überhaupt nichts durch die Abschaffung des 6-Monats-Abo. Außer halt Free2Play-Gerüchte.

Daher muss man wohl davon ausgehen, dass diese Maßnahme wohl wirklich ein Indiz sein könnte, dass wohl in diesem Jahr eine Umstellung auf Free2Play erfolgen könnte und sich Zenimax die Rücküberweisungen sparen möchte, wenn die Umstellung in die 6-Monats-Zeiträume fällt. Dies wäre wohl die einzig nachvollziehbare Erklärung.

Fans des Abomodells werden sich wohl mit dem Gedanken anfreunden müssen. So ein bisschen zumindest. Ob es dann letztendlich so kommt, ist natürlich auch nicht klar.
Sollte das Free2Play-Modell kommen, hoffe ich nur, dass es sinnvoll umgesetzt wird. Ich würde mir die Möglichkeit wünschen auch weiterhin ein Abo abschließen zu können und auf diesem dann so wie bisher weiterspielen zu können.
Uns hoffentlich keine blinkenden Ingameshops….

Denkbar wäre auch ein Buy2Play. Die großen Contentupdates würden dann wohl als kostenpflichtige DLC rauskommen.

Naja. Noch ist noch nichts sicher. Man kann nur abwarten und hoffen, dass etwas Sinnvolles herauskommt. Und vielleicht erweisen sich die Befürchtungen der Abonnement-Fans und die Hoffnungen der „Ich-wills-umsonst-zocken-Fraktion“ ja als unbegründet.

Dez 222014
 

Schon vor einigen Monaten kündigte ZeniMax an das Veteranensystem abzuschaffen und durch ein Championsystem zu ersetzen. Das Veteranensystem gehörte zu den größten Kritikpunkten der Fans bzw. Nicht-Fans und sorgte für heftige Diskussionen in den Elder-Scrolls-Foren. Nun soll das Veteranensystem bald Geschichte sein, denn mit dem Update 6 wird das Championsystem eingeführt.

Mit dem Championsystem werden Talentbäume (ähnlich wie wir sie in Skyrim kennen) eingeführt. Man wird als Spieler Championpunkte sammeln können, die dann in die jeweiligen Talentbäume, die sich wohl an den Mundussteinen orientieren, investiert werden können um dadurch passive Boni freizuschalten. Alle zehn Punkte in einem Talentbaum erhält man eine (passive) besondere Fähigkeit.

Mit jedem vergebenen Championpunkt in eine passive Fähigkeit wird der Vorteil durch die Vergabe weiterer Punkte in diese Fähigkeit geringer. Hierdurch soll vermieden werden, dass hochgelevelte Spieler einen zu großen Vorteil gegenüber niedrigstufigeren Spielern haben. Es lohnt sich also die Punkte in möglichst verschiedene Fähigkeiten zu investieren.

Mit dem nächsten Update wird jedoch das Veteranensystem (noch) nicht abgeschafft, sondern läuft parallel mit dem Championsystem.

Fazit:
Die kommende Änderung stellt wohl die bisher größte Umstellung dar. Die Einführung der Talenbäume und Championpunkte ist auf jeden Fall einen Bereicherung für das Spiel und mach die Charaktergestaltung vielseitiger und interessanter als bisher.
Ob hiermit die Kritik am Veteranensystem beseitigt wird bezweifle ich. Kritisiert wurde ja nicht die Veteranenränge an sich, sondern das zähe Leveln in den „Feindgebieten“ mit dem damit zusammenhängenden Storybruch. Das wird es auch weiterhin geben.
Problematisch sehe ich eher, dass es sich wohl nur lohnen wird die Fähigkeitspunkte, aufgrund der immer geringer werdenden Vorteilssteigerung pro vergebenen Punkt, möglichst breit zu investieren. Hierdurch geht die individuelle Charakterentwicklung verloren, da es wohl für alle Spieler am vorteilhaftesten ist alle Punkte möglichst gleichmäßig auf (fast) alle Fähigkeiten zu verteilen, um die wirksamsten Boni rauszuholen. Wahrscheinlich werden jedoch nicht alle Fähigkeiten für alle Spieler relevant sein, was wohl wenigstens für etwas Individualität sorgen wird. Da die Fähigkeiten noch nicht bekannt sind, ist dies aber noch Spekulation.
Fraglich ist auch wie es mit den an die Veteranenränge gebundenen Ausrüstungsgegenstände, Tränke, Speisen… geregelt wird. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es mit Level 50 nur noch einen Rüstungs- oder Waffenlevel gibt. Dies würde das Handwerkssystem entwerten, da man sich ja bereits mit Level 50 (dass man ja recht zügig erreicht) schon die beste Rüstung herstellen kann.
Ich würde mir daher wünschen, dass die Veteranenränge neben dem Championsystem bestehen bleiben. Schon allein deswegen um nach jedem Veteranenlevelaufstieg wieder bessere Ausrüstungsgegenstände herstellen oder kaufen zu können. Aber vielleicht wird das Ganze ja auch anders gehandhabt. ZeniMax wird sich da wohl was einfallen lassen.

Auf jeden Fall freue ich mich auf die Neuerung. 

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