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Skywind | Nightblade
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Okt 202014
 

Es gibt wieder ein neues Video von tesrenewal über das aktuelle Projekt Skywind. Skywind ist eine Mod für Elder Scrolls V – Skyrim durch die der dritte Teil der Serie „Morrowind“ in das Spiel Skyrim integriert wird. Dadurch wird Morrowind mit dem Gameplay und der Graphik von Skyrim spielbar.

Derzeit kann man sich die Mod noch nicht herunterladen.In dem neuen Video wird die West-Gash-Region gezeigt. Wer sich einen Eindruck über den Entwicklungsstand der Mod machen will, kann sich das Video ja mal anschauen.

 

 

Jul 062014
 

Viele werden sich noch an Morrowind erinnern. Dem dritten Teil der Elder-Scrolls-Serie. Für zahlreiche Fans ist dies der beste Elder-Scrolls-Titel, der auch heute noch gespielt wird.

Das war noch ein Spiel nach dem Motto: „Questmarker? Such dein Questziel gefälligst selber!“ oder „Schnellreise? Laufen ist gesund“ oder „Magiergildenchef ohne Magieskills? Nicht mit uns“

Die Herausforderung der Quests in Morrowind bestand in erster Linie darin zu suchen und zu finden. Es gab nämlich weder Questmarker noch ein Questziel in der Karte eingetragen, sondern lediglich eine mehr oder weniger genaue Beschreibung wo man hin muss. Da musste man noch die Questtexte lesen. Und zwar sehr genau. Sonst konnte es auch passieren, dass man in einem Dungeon eine Person getötet hat, mit der man eigentlich sprechen sollte. Tja, Quest gelaufen.
Ach ja, ich sagte lesen. Vertont war in Morrowind so gut wie nichts. Und die Texte waren oft lang. Sehr lang.

In Morrowind konnte man sich eine Quest so richtig verbauen. Zum Beispiel wenn man einen Questgeber (natürlich aus Versehen) getötet hat. Oder eine für die Quest wichtige Person konnte einen aus irgendeinem Grund nicht leiden. Warum eigentlich, sagte dir die Person natürlich nicht. Oder wenn man einen Questgegenstand verkauft hatte und nicht mehr wusste an wen. Dies konnte sogar dazu führen, dass sich eine ganze Stadt geweigert hat mit dir auch nur einen Handel einzugehen. Und wer im Rahmen der Kriegergildenquests ein Mitglied der Diebesgilde bestohlen hat, konnte nie mehr Mitglied der Diebesgilde werden.

Ja, Gilden gab es viele in Morrowind. Ich glaub es waren knapp über 12. Und die lebten oft nicht so harmonisch nebeneinander wie in Oblivion oder Skyrim. Einige Gilden standen sogar in einem offenen Krieg gegeneinander. Dies bedeutete, dass man bei manchen Gildenquest gegen eine andere Gilde vorgehen musste, was dann dort nicht so gut ankam. Vor allem wenn man dort ebenfalls Mitglied war, oder werden wollte. Innerhalb der Gilden konnte man Aufsteigen, der Rang war vom Questfortschritt abhängig und -Achtung, jetzt kommt´s- von dem Level deiner für die jeweilige Gilde wichtigen Skills. Wer zum Beispiel Anführer der Magiergilde werden wollte musst bei mindestens einer Magiefähigkeit die Meisterstufe erreicht haben und in zwei weiteren Magiefähigkeiten mindestens Mittelstufe. In allen Gilden Anführer zu werden, war somit sehr, sehr schwer.

Landschaftlich war Morrowind ganz nett: Felsengebierge, Wiesen, Strände, viele, viele Inseln. Viel Mühe hat sich Bethesda mit den Städten und Dörfern gegeben. Die waren nämlich von der Architektur sehr verschieden. Da gab es die nordafrikanisch angehauchte Stadt Balmora, die riesige Inselstadt Vivec, eine Stadt in der die Dunmer in pflanzlichen Kokons wohnen (ich glaube es war Sadrid Mora), typische Nord-Dörfer, Zeltdörfer… Die Städte und Dörfer gefallen mir heute noch sehr gut.

Ach ja, das Kamfsystem: Du hattest deinen Gegner mit dem Pfeil, Schwert, Streitkolben… getroffen? Du hast es genau gesehen? Dann sagte dir das Spiel öfters, dass dies nur ein Illusion war. Das war aber kein Bug. Ob du tatsächlich getroffen hattest, bestimmte nämlich das Spiel selbst. Anhand deines Waffenskills und der Geschicklichkeit deines Gegners errechnete das Spiel die Wahrscheinlichkeit, dass der Angriff erfolgreich war. Gerade zu Beginn des Spiels konnte man zehn- bis zwanzigmal auf den Gegner eindreschen, ohne dass er Schaden genommen hat. Irgendwann hat dann mal ein Treffer gezählt. Und das Ganze ging wieder von vorne los. Bis der Gegner irgendwann tot umgefallen ist. Oder du. Das war am Anfang sehr frustrierend, da man fast nur „Luftschläge“ machte, und die Kämpfe dadurch recht lange dauerten. Mit Steigerung des Waffenskill wurde es dann besser. Magiern ging es übrigens nicht besser, da zündete der Zauber mit niedrigem Magieskill gleich gar nicht bzw. nur selten.

Die Hauptquest des Spiel war richtig interessant. Vielleicht unbedingt nicht das, was man machen musste, aber die Hintergrundgeschichte war recht komplex und gut erdacht. Die musste man aber erstmal verstehen, denn sie wurde nicht so einfach erzählt sondern setzte sich aus verschiedenen Informationen erst Stück für Stück zusammen. Zur dieser Hintergrundgeschichte gehörte zum Beispiel auch das Verschwinden der Dwemer.

Ja, eigentlich wollte ich nur kurz auf das Video hinweisen:-). Daher: Zurück zum Thema.

Natürlich merkt man sofort, dass Morrowind schon weit über zehn Jahre alt ist und graphisch und spieltechnisch aus einer anderen Generation stammt. Dem will das TES-Renewal-Project mit der Mod „Skywind“ abhelfen.

Es handelt sich hierbei um ein Mod-Projekt, dass das Spiel Morrowind in die Engine von Skyrim integriert und somit dessen technischen Möglichkeiten nutzt. Das Projekt befindet sich noch in der Entwicklungphase und ist derzeit nicht öffentlich zugänglich. Ich konnte die Mod einige Zeit spielen, als es eine kurze Zeit öffentlich war. Wobei „spielen“ jetzt übertrieben ist. Spielinhalte gab es nämlich noch keine. Man konnte lediglich in der Landschaft herumlaufen und sich die Insel Vvardenfell anschauen. Das Spiel stürzte zwar alle paar Minuten ab, was ich aber gesehen habe war beeindruckend. Um die Mod zu spielen benötigt man sowohl Skyrim als auch Morrowind jeweils auf dem PC installiert.

Ok. Und hier ist das aktuelle Video:

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