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Zwei Waffen | Nightblade
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Aug 312014
 

In den vorhergehenden Artikeln habe ich dazu geraten als Nachtkline im PvP den Bogen als Waffe zu wählen und sich ausschließlich auf den Fernkampf zu konzentrieren. Nun kann es Gründe dafür geben sich Nachtklinge zwei Waffen zu wählen anstatt den Bogen:

  1. Man hat entsprechend (Zwei Waffen) geskillt und kann oder will nicht auf eine neue Waffe (Bogen) skillen.
  2. Man hat sich bereits für das Handwerk „Schmiedekunst“ entschieden und dort schon viele Skillpunkte investiert und möchte nicht auf Schreinerei umskillen.
  3. Man ist einfach ein Fan von „Zwei Waffen“ und ein Bogen kommt daher nicht in Frage.
  4. Man will auch mal in den Zweikampf gehen. Aufgrund des höheren Schadens sind Nahkampfwaffen hierfür besser geeignet.
  5. Das Geräusch bei den „Fliegenden Klingen“ ist einfach cool.

„Zwei Waffen“ kann man auch als zweites Waffenset benutzen, um im Nahkampf zu bestehen. Grundsätzlich gilt zwar, dass man als Nachtklinge im Nahkampf nichts verloren hat, es gibt jedoch ein paar wenige Ausnahmen. Doch dazu später mehr. In diesem Artikel geht es daher darum, wie man als Nachtklinge im PvP mit „Zwei Waffen“ erfolgreich sein kann. Nach wie vor halte ich den Bogen für den Fernkampf besser geeignet als „Zwei Waffen“. Diese Gründe habe ich in Die Nachtklinge im PvP – Teil 1 dargestellt:

  1. Der Präzisionsschuss bzw. Tödlicher Pfeil hat eine Reichweite und verursachen einen Schaden, die bzw. den man mit Beidhändigen Waffen nicht erreichen kann.
  2. Der Giftpfeil/Giftschuss verbraucht weniger Ausdauer als die fliegenden Klingen und verursachen auch insgesamt mehr Schaden

Jedoch haben auch „Zwei Waffen“ Vorteile, die nicht von der Hand zu weisen sind:

  1. Der Sofortschaden der Fliegenden Klinge ist etwas höher als der des Giftpfeils.
  2. Man kann notfalls auch im Nahkampf den Gegner ausschalten, wenn man schnell genug ist. Der Schaden im Nahkampf ist natürlich höher als im Fernkampf.

Selbstverständlich gilt auch für „Zwei Waffen“, dass man sich als Nachtklinge mit mittlerer Rüstung auf den Fernkampf konzentrieren sollte. Daher morpht man am Besten die „Verborgene Klinge“ zu „Fliegende Klinge“ und erhöht dadurch die Reichweite erheblich. Dies ist dann auch der Hauptangriff. Die Fliegende Klinge verbraucht allerdings recht viel Ausdauer. Zumindest im Vergleich zum Giftpfeil. Daher ist es unbedingt wichtig auch einen magieverbrauchenden Fernangriff in der Skillleiste zu haben wie zum Beispiel aus dem „Auslaugenbaum“ der „Unfriede->Seelenschlingen oder Lebensfluss“. So sollte man immer genügend Ressourcen zum Angriff haben. Ansonsten gilt das Gleiche wie beim Bogen. Natürlich solltest du auch den Schattenmantel „im Gepäck“ haben und auch häufig einsetzen um brenzlichen Situationen zu entkommen und -durch die passiven Schattenskills- einige Buffs rauszuschlagen.

Zwei Waffen im Nahkampf
Nun habe ich geschrieben, dass es ein Vorteil ist „Zwei Waffen“ auch im Nahkampf einsetzen zu können. Dabei sollte sich doch eine Nachtklinge aus dem Nahkampf raushalten. Sich dem Nahkampf zu entziehen, ist für die Nachtklinge nie ein Fehler. Es gibt einige Situationen in denen es sinnvoll sein kann in den Nahkampf zu gehen. Das ist dann der Fall, wenn ein Gegner isoliert ist. Also wenn er keine Unterstützung von Verbündeten in absehbarer Zeit erhalten kann. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn die Gegner auf der Flucht sind. Häufig ist ein Spieler der feindlichen Fraktion unvorsichtig und verlässt die schützende Gruppe. Dies kann man Ausnutzen um dem Gegner mit der „Meuchelmordfähigkeit“ „Teleportationsschlag->Hinterhalt“ in den Rücken zu fallen und ihn danach mit „Unruhe“ zu attackieren. Wer noch die Assassinenklinge->Pfählen im Gepäck hat, kann ihm damit den Rest geben, sobalt der Gegner weniger als 25% Lebensenergie hat. Aber Vorsicht: Gegnerische Spieler könnten aus dem Schleichmodus auftauchen und ihrem Verbündeten helfen. Bemerkt man dies: sofort in den Schattenmantel und verschwinden. Es kommen bessere Zeiten.
Niemals sollte man sich in eine Massenschlacht stürzen, auch wenn´s manchmal verlockend ist. Aber das überlebt man mit mittlerer Rüstung nicht lange.

Daher:
Nur mit einzelnen Gegner in den Nahkampf gehen und auch nur dann, wenn man den ersten Schlag (am Besten) aus dem Hinterhalt machen kann. Gerätst du selbst in einen Hinterhalt -> Erstmal Schattenmantel, dich (hoffentlich erfolgreich) verdünnisieren, Schleichmodus und dann schauen ob du dich rächen kannst:-).
Man braucht etwas Erfahrung um zu erkennen, wann man in den Nahkampf gehen kann und wann nicht. Man muss einfach ausprobieren und aus Fehlern lernen.

Der Ultimate 
In dem Artikel „Die Nachtklinge im PvP – Teil 3“ habe ich von „Verschlingende Finsternis“ bzw. „Schleier der Klingen“ abgeraten und den „Seelenschlag“ empfohlen. Nun, man macht mit dem Seelenschlag auf jeden Fall nichts falsch. Ist er doch vielseitig einsetzbar. Die „Verschlingender Finsternis“ macht eigentlich nur im Nahkampf Sinn. Und auch nur dann, wenn man nicht gegen eine Übermacht kämpft. Man wird ja durch diesen Ultimate nicht unverwundbar, sondern lediglich schadensresistender. Du kannst also nicht alleine gegen drei oder mehr Gegner kämpfen während du in der Finsternis-Fläche stehst. Man kann jedoch in der richtigen Situation sich den entscheidenden Vorteil durch diesen Ultimate schaffen, wenn man ihn strategisch einsetzt. Wann dies am Besten möglich ist und wann nicht, findet man in der Regel durch ständiges Ausprobieren heraus.

Fazit:
Insgesamt kann man sagen, dass sich Nachtklingen-Anfänger im PvP ausschließlich auf den Fernkampf konzentrieren sollten. Wer im richtigen Moment in den Nahkampf geht, und sich wieder im richtigen Moment verzieht, kann allerdings noch einiges an Effektivität rausholen und einige Gegner zur nächsten Burg schicken, die man allein im Fernkampf nicht bekommen hätte. Allerdings braucht es hierzu einiges an Erfahrung um nicht selbst ins Gras zu beißen. Jeder Nahkampf ist für die Nachtklinge aufgrund der geringen Rüstung und Magieresistenz hochgefährlich. Wichtig ist es einfach auszuprobieren und aus Fehlern zu lernen.

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