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Mrz 172015
 

Ja, viel ist passiert in den letzten Wochen. Es gab zahlreiche Neuigkeiten, Änderungen und Veränderungen bei Elder Scrolls Online. Insgesamt kann man sagen, dass das Spiel vielseitiger und interessanter geworden ist.

Tamriel Unlimited:
Die wohl größte Änderung war wohl die Einführung des Buy-to-play. Es ist jetzt nicht mehr notwendig ein Abo abzuschließen um ESO zu spielen. Es reicht völlig aus das Spiel zu kaufen. Danach kann man es kostenlos spielen. Ich denke, hierdurch werden auf jeden Fall neue Spieler angelockt. Ich hoffe, dass das nicht auf Kosten der guten Atmosphäre geht. Bis jetzt wurden vor allem besonders junge Jugendliche durch das Abo-Modell von dem Spiel abgehalten, so dass man eine überwiegend erwachsene Community hatte. Kaum Hasstiraden oder Streitereien darüber, wer jetzt schuld an der Niederlage im PvE oder PvP war. Einfach herrlich. Ich hoffe es ändert sich auch durch das neue Bezahlmodell nichts daran.
Ach ja… liebe F2P-Propheten: Nein, ihr hattet nicht recht. ESO ist nicht Free-to-Play geworden. Ihr habt nichts von Buy-to-Play gesagt. Und B2P ist nicht F2P. Auch wenn ihr das jetzt gerne so hindreht. Es gab kaum eine Nachricht über ESO die nicht mit „Wird eh bald F2P“ kommentiert wurde. Wahrscheinlich habt ihr euch schon die Finger danach geleckt endlich umsonst loszocken zu können. Tja, zumindest den Kaufpreis werdet ihr noch berappen müssen. Dabei habt ihr euch wohl noch nicht einmal eine günstige Version besorgt als dies noch möglich war und müsst jetzt rund 50 € auf den Tisch legen.
Und vor allem: Die DLC werden in Zukunft kostenpflichtig sein. Es sein denn man hat ein Abo abgeschlossen. Dieses gibt´s natürlich weiterhin. Was hat man davon? Kostenlose DLC, kostenlose Kronenwährung und einen 10%-Buff auf XP. Ob sich das Abo lohnt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Alternativ kann man sich die DLC natürlich auch einzeln kaufen. Ist wahrscheinlich billiger. Ich werde mit Sicherheit Abo-Kunde bleiben.

Warum Buy-to-Play?
Nun, die Erklärung ist ganz einfach: Im Juni erscheint die Konsolenversion von Elder Scrolls Online. Es gibt kaum erfolgreiche Pay-to-Play-Spiel auf Konsole. Soviel ich weiß eigentlich nur Final Fantasy XIV. Es war daher ein recht kluger Schachzug von Zenimax kurz vorher auf B2P umzustellen um möglichst viele Spiele zu verkaufen. Man könnte fast denken, dass es bereits von Anfang an geplant war das Spiel erstmal auf PC P2P rauszubringen um schon mal einen Teil der Kosten wieder reinzubringen, es ausgiebig zu testen, und dann nach einiger Zeit eine ordentliche B2P-Version auf Konsole rauszubringen. Wir PC-Spieler waren im Grunde alle zahlende Betatester. Man kann sich darüber aufregen, oder auch nicht. Ich hatte auf jeden Fall eine gute Zeit…. ok… mit Einschränkungen.

Fazit:
Ich denke das ESO auf dem richtigen Weg ist. Zugegebenermaßen war mir das verpflichtende P2P-Model lieber. Man hatte halt einfach nur Fans des Spiels in der Community und keine Stänkerer. Ob sich nun daran etwas ändert wird sich zeigen. Bei Einführung des Spiels war ESO eine mittlere Katastrophe. Viele Bugs, Crashes und Lags. Ok, im PvP gibt es die Lags immer noch zu Genüge. Das hat Zenimax immer noch nicht vollständig im Griff. Allgemein kann oder muss man sagen, dass Zenimax den PvP-Bereich bisher sehr stiefmütterlich behandelt hat. Dort gab es im vergangenem Jahr nämlich nicht viel Neues. Dies könnte sich mit der zweiten Stufe des Justicesystems ändern, wenn es dann eine Art Open-PvP gibt. Ich freu mich auf jeden Fall drauf. Und die Kaiserstadt soll ja auch noch kommen… irgendwann… vielleicht.

 

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